Mach mit beim #No-MerzMafia-Monday!
Was ist das?
Wir starten einen Boykott, um die kriminellen Machenschaften der #MerzMafia in die Debatte zu bringen. In unserem Alltag wollen wir markieren, dass wir gegen sie sind – indem wir Produkte von Unternehmen boykottieren, die Teil der #MerzMafia sind.
Wer wird boykottiert?
Wir starten den Boykott gegen Firmen, die von Milliardär*innen geführt und dazu Teil der gefährlichen Milliardärslobby „Stiftung Familienunternehmen“ sind. Wir stützen uns auf Recherchen von Greenpeace und Panorama.
Diesen Firmen haben wir unsere Kampagne bereits angekündigt und ihnen somit die Chance gegeben, sich aus dem korrupten Geflecht zu befreien. Der Süßwarenhersteller August Storck KG hat diese Chance genutzt.

Wir fokussieren uns auf einzelne Unternehmen der #MerzMafia. Wir beginnen unseren Boykott mit der Marke Müller. Zur Marke Müller zählen Produkte wie „Müllermilch“, „Joghurt mit der Ecke“ oder „Froop“.
Das dahinterstehende Unternehmen steht für einen in der aktuellen Debatte präsenten Fall gemeingefährlichen Einmischens in die Politik durch einen Überreichen: Theo Müller.
Wir erweitern den Boykott Schritt für Schritt um weitere Firmen und weitere Produkte. Bleib also auf dem Laufenden!
Erstmal heißt es immer montags: #No-MerzMafia-Monday!
Warum Boykott?
Wir glauben nicht daran, dass kleine Einkaufsentscheidungen unser kaputtes System reparieren können. Es geht bei dem Boykott also nicht darum, dass dein individueller Konsum moralisch einwandfrei wird. Stattdessen geht es darum, gemeinsam politischen Druck aufzubauen. Lass uns die Kampagne gemeinsam weitertragen und so auf die #MerzMafia aufmerksam machen! So wird der gelebte Alltag politischer.
Wir wissen um die Kraft von großen Boykotten:
Es gab in der Geschichte immer wieder erfolgreiche Boykotte, etwa gegen Tankstellen oder gegen Apartheidsregime.
Sind alle großen Unternehmen schlecht?
Sagen wir mal so: In kleineren Läden oder auf dem Wochenmarkt frische lokale Produkte einzukaufen, ist in der Regel besser.
Aber bei diesem Boykott geht es nicht darum, ein allgemeines Statement zu setzen. Sondern es geht darum, ein öffentliches Bewusstsein für die #MerzMafia zu schaffen. Deshalb gibt es viele Konzerne, die zwar zerstörerisch handeln, aber die wir nicht boykottieren werden.
Einige Unternehmen in Deutschland sprechen sich gegen Menschenfeindlichkeit und für Vielfalt aus. Das ist begrüßenswert. Wenn einige dieser Unternehmen jedoch unsere Demokratie aushebeln, dann untergraben sie unseren Zusammenhalt und erzeugen Aufwind für extreme Kräfte.
Um den Faschismus zu verhindern, genügt es nicht, gegen dessen extreme Erscheinungsform in Gestalt von Björn Höcke und Co. vorzugehen.
Nein: Wir müssen gegen die #MerzMafia aufstehen. Ein Blick in die USA, wo Menschen auf offener Straße gekidnappt und erschossen werden, zeigt: Solche Zustände können wir nicht zulassen. Und werden wir nicht zulassen.

Was kann ich noch tun?

Ein Boykott hat eine begrenzte Reichweite. Stark werden wir, wenn wir uns zusammenschließen und uns organisieren. Schließ dich der Neuen Generation an und gestalte die Zukunft oder stell dich der #MerzMafia in den Weg.
Unsere Bewegung finanziert sich über Menschen wie dich. Unterstütze unsere Arbeit mit einem Demokratie-Abo.
Wenn du in deiner Stadt aktiv werden willst, schau auf unserer Website vorbei, um dich einer Lokalgruppe anzuschließen.
Kreative Ideen, um direkt loszulegen:
- An lokale Geschäfte oder Wochenmärkte würdigende Zettel aufhängen: „Hier ist eine #MerzMafia-freie Zone“
- Produkte mit „Achtung, Teil der #MerzMafia“ markieren.